„Ich kann das.“ – Warum sich Spiegel-Bestseller-Autor Bodo Schäfer ausgerechnet jetzt dem Thema Selbstvertrauen widmet
Ein journalistischer Blick auf den Autor hinter dem Bestseller – inklusive Gratis-Exemplar für Leserinnen und Leser
Veröffentlicht am 13. Juli 2026

Es gibt Autoren, die ihr Thema wechseln, sobald irgendwo ein neuer Trend aufblitzt – und es gibt jene, die bei einer einzigen Frage bleiben, bis sie sie von möglichst vielen Seiten beleuchtet haben. Bodo Schäfer gehört erkennbar zur zweiten Sorte. Sein neues Buch „Ich kann das.“ widmet sich noch einmal von Grund auf jenem Thema, mit dem sein Name seit jeher verknüpft wird: Selbstvertrauen. Nicht als Checklisten-Ratgeber, sondern als erzählte Geschichte.
Wer sich fragt, warum ein etablierter Autor ausgerechnet jetzt ein Buch über Selbstzweifel und Selbstwert vorlegt, findet die Antwort weniger in einer Ankündigung als in einer einzigen Frage, die dem Werk seinen Titel gibt: Kann ich das? Ein Blick auf den Autor und die Anlage seines neuen Buches zeigt, weshalb diese Frage für ihn offenbar mehr ist als ein griffiger Buchtitel.
Ein Autor, der für ein Thema steht
Wer den Namen Bodo Schäfer hört, verbindet damit vor allem eines: die Beschäftigung mit den inneren Voraussetzungen für ein selbstbestimmtes Leben. Nur wenige Autorinnen und Autoren im deutschsprachigen Raum werden so eng mit den Themen Selbstvertrauen und persönliche Entwicklung in Verbindung gebracht wie er. Diese Zuordnung entsteht nicht durch eine einzelne Veröffentlichung, sondern durch ein durchgängiges Interesse an derselben großen Frage: Was hält Menschen eigentlich davon ab, das zu tun, was sie sich im Grunde zutrauen würden?
Auf dem Cover von „Ich kann das.“ steht der Hinweis „Spiegel-Bestseller“ – für ein Buch mit 200 Seiten, erschienen 2021, das ganz bewusst gedruckt vorliegt: kein E-Book, keine App, sondern ein Buch zum Anfassen.
Bezeichnend ist dabei die Form, für die er sich entscheidet. Statt eines klassischen Sachbuchs mit nummerierten Kapiteln wählt er einen Roman-Ratgeber-Mix: eine erzählte Geschichte, in die praktische Übungen eingebettet sind. Diese Formwahl liest sich fast schon wie eine eigene Antwort auf die Frage, warum er sich dem Thema gerade jetzt noch einmal widmet – wer davon ausgeht, dass Selbstvertrauen weniger durch reines Wissen als durch Erleben wächst, greift naheliegenderweise eher zu einer Geschichte als zu einer bloßen Liste von Regeln.
Warum ausgerechnet Selbstvertrauen – und warum jetzt
Die naheliegende journalistische Frage lautet: Warum widmet sich ein längst etablierter Autor noch einmal einem Thema, mit dem sein Name ohnehin verbunden ist, statt ein neues Feld zu erschließen? „Ich kann das.“ liefert darauf eine unaufgeregte Antwort: weil dieses Thema aus Sicht des Buches nie vollständig auserzählt ist. Im Zentrum stehen drei Fragen, die weit mehr Gewicht tragen, als ihre schlichte Formulierung zunächst vermuten lässt: „Wer bin ich?“, „Bin ich liebenswert?“ und „Kann ich das?“.
Diese drei Fragen sind kein rhetorischer Kniff, sondern ziehen sich als roter Faden durch das gesamte Buch. Verknüpft werden sie mit acht Kernthemen, zu denen jeweils konkrete Übungen für den Aufbau von echtem Selbstwert angeboten werden. Genau darin liegt der Unterschied zu einer reinen Motivationsschrift: „Ich kann das.“ will nicht nur berühren, sondern auch anwendbar sein.
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Die Geschichte von Karl als roter Faden
Erzählt wird das Ganze am Beispiel von Karl: Über weite Strecken seines Lebens richtet er sich nach dem, was andere von ihm erwarten – bei Entscheidungen, im Job, in Beziehungen. Erst eine Begegnung mit einem Experten für Selbstvertrauen bringt eine Wendung in Gang. Wichtig für die Einordnung: Karls Weg ist erzählter Buchinhalt, keine Ergebnisgarantie an die Leserschaft. Niemand verspricht, dass daraus automatisch eine neue Beziehung, ein neuer Job oder beruflicher Erfolg entsteht.
Interessant für den Blick von außen ist gerade diese Konstruktion: Statt allein auf Appelle zu setzen, bettet Bodo Schäfer sein Kernthema in eine Figur ein, an der sich mitlesen statt nur nachlesen lässt. Das erklärt womöglich auch, warum ein Autor, der Selbstvertrauen längst zu seinem Fachgebiet gemacht hat, es trotzdem noch einmal neu erzählt, statt es nur zusammenzufassen.
Für Leserinnen und Leser bedeutet dieser Aufbau vor allem eines: Sie folgen keiner trockenen Anleitung, sondern einer Entwicklung, an der sich eigene Situationen spiegeln lassen, ohne dass das Buch behauptet, jede Lebenslage vorwegzunehmen. Was bei Karl als Wendepunkt erzählt wird, bleibt eine literarische Zuspitzung – kein Fahrplan mit garantiertem Ergebnis, sondern ein Anstoß zum eigenen Weiterdenken.
Für wen sich „Ich kann das.“ eignet – und was das aktuelle Angebot dafür bedeutet
Das Buch richtet sich an alle, die sich selbst zu wenig zutrauen, mit inneren Blockaden oder Selbstzweifeln kämpfen und ein belastbares, echtes Selbstvertrauen aufbauen möchten – ob im Job, als Selbstständige oder Selbstständiger, in einer Führungsposition oder ganz im Privaten. Wer sich in dieser Beschreibung wiederfindet, muss für ein erstes Kennenlernen keine große Hürde nehmen.
Das zeigt sich unterschiedlich: bei manchen als ständiges Kleinreden eigener Erfolge, bei anderen als Zögern vor Entscheidungen, die längst überfällig wären, wieder andere zweifeln vor allem dann an sich, wenn Kritik von außen kommt. Für all diese Ausgangslagen versteht sich „Ich kann das.“ weniger als schnelle Lösung denn als Anstoß, die eigene Haltung sich selbst gegenüber noch einmal neu zu betrachten.
„Ich kann das.“ ist aktuell kostenlos erhältlich, berechnet wird lediglich eine Versandkostenpauschale. Wer in Deutschland oder Österreich bestellt, kann mit einer Zustellung nach etwa drei bis sieben Werktagen rechnen. Dass sich im Anschluss an ein Gratis-Buch mitunter weitere Angebote ergeben, ist bei bekannten Autoren nichts Ungewöhnliches und soll hier nicht verschwiegen werden – im Vordergrund dieses Porträts steht an dieser Stelle jedoch das Buch selbst.
Kurz notiert: „Ich kann das.“ – ein Spiegel-Bestseller von Bodo Schäfer, 200 Seiten, erschienen 2021, ausschließlich als gedrucktes Buch. Erzählt wird die Geschichte von Karl, verknüpft mit acht Kernthemen rund um Selbstwert und Selbstvertrauen.
Am Ende bleibt der Eindruck eines Autors, der ein Thema nicht loslässt, weil es aus seiner Sicht noch nicht auserzählt ist. Für alle, die sich die Frage „Kann ich das?“ schon einmal selbst gestellt haben, könnte „Ich kann das.“ ein naheliegender nächster Schritt sein – zumal die erste Annäherung derzeit nichts weiter kostet als die Versandkostenpauschale.
➡️ Direkt ansehen: https://hier-klicken.com/ICH-KANN-DAS
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