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Cashflow Magic: So baut die Produkttreppe aus 37 Euro einen großen Folgeverkauf

Eugen Grinschuk zeigt in seinem Trainingspaket, wie Einstiegs- und Folgeprodukte psychologisch aufeinander aufbauen sollen

Veröffentlicht am 16. Juli 2026

Cashflow Magic: So baut die Produkttreppe aus 37 Euro einen großen Folgeverkauf

Ein Coach verkauft sein Workbook für 27 Euro. Auf dem Bildschirm erscheint nur „Danke für Ihren Kauf“ – und das war's. Kein zweites Angebot, keine Weiterführung, kein Hinweis, was als Nächstes passieren könnte. Genau an dieser Stelle bleibt bei vielen Selbstständigen der größte Teil des möglichen Umsatzes einfach liegen. Nicht, weil das Erstprodukt schlecht wäre – sondern weil niemand die nächste Stufe vorbereitet hat.

Cashflow Magic von Eugen Grinschuk, der nach eigenen Angaben seit 2018 hauptberuflich im Online-Marketing tätig ist, setzt genau an diesem Punkt an. Im Zentrum steht die sogenannte Produkttreppe: eine Abfolge aus kleinem Erstangebot und deutlich größerem Folgeverkauf, aufgebaut nach psychologischen Prinzipien statt nach Zufall.

Was eine Produkttreppe eigentlich leistet

Wer bereits einmal gekauft hat, hat die größte Hürde schon genommen. Genau in diesem Moment – kurz nach dem ersten Ja – lässt sich ein zweites, größeres Angebot platzieren, ohne aufgesetzt zu wirken. Cashflow Magic widmet diesem Aufbau ein eigenes Modul, laut Anbieter mit einem Wert von 199 Euro, und geht dabei auf Reihenfolge, Formulierung und Timing der einzelnen Stufen ein.

Ein zweites Ja fällt leichter, wenn das Folgeangebot logisch zum ersten Kauf passt und nicht wahllos hinterhergeschoben wirkt. Für genau diese Formulierungsarbeit liegen dem Training zusätzlich vorformulierte KI-Befehle bei (laut Anbieter 299 Euro wert), mit denen sich Aufbau, Analyse und Optimierung der eigenen Stufen auch ohne Copywriting-Erfahrung durchdenken lassen.

Beispiel: Wie zwei Stufen konkret aussehen können

Stufe eins bleibt bewusst klein: eine Vorlagensammlung, eine kompakte Anleitung oder ein Kurzworkshop für 27 bis 37 Euro. Die Kaufhürde ist niedrig, das Risiko für Interessenten überschaubar. Stufe zwei folgt unmittelbar danach mit spürbar mehr Substanz – etwa ein Gruppenprogramm, ein Lizenzpaket oder eine Intensivbegleitung im Bereich von 200 bis 500 Euro und mehr.

Wie das in der Praxis aussehen kann, zeigt sich an drei typischen Konstellationen:

  • Eine Ernährungsberaterin: ein Rezepte-E-Book für 29 Euro, gefolgt von einer Drei-Monats-Begleitung für rund 297 Euro.
  • Ein Business-Coach: eine kompakte Checkliste für 37 Euro, gefolgt von einem Gruppenprogramm für etwa 490 Euro.
  • Ein Infopreneur: ein Kurzkurs für 33 Euro, gefolgt von einem Lizenzpaket samt Vorlagen für rund 349 Euro.

Die genauen Beträge sind frei wählbar – entscheidend ist laut Training weniger die exakte Zahl als die Logik dahinter: Stufe zwei muss den ersten Kauf sinnvoll fortsetzen, statt ein beliebiges, unabhängiges Produkt zu sein. Genau diesen Sprung soll der Cashflow Funnel automatisiert abbilden, das zweite Kernmodul des Trainings, laut Anbieter 499 Euro wert: Wer die günstige erste Stufe kauft, bekommt im Anschluss automatisch das passende Folgeangebot ausgespielt, statt dass jemand von Hand nachfassen muss.

Zu den Vorlagen von Cashflow Magic →

Wie Cashflow Magic die zweite Stufe konkret befüllt

Damit auf Stufe zwei wirklich Begehrlichkeit entsteht, arbeitet das Paket mit einer KI-gestützten Entwicklung des Folgeangebots (laut Anbieter 299 Euro wert) sowie mit fertigen Funnel-Vorlagen für die schnelle Umsetzung (laut Anbieter 399 Euro wert). Dazu kommen sogenannte „Geheim-Funnel-Pakete“ aus Leadmagnet und Upsell-System (laut Anbieter 299 Euro wert), die speziell den Übergang zwischen den Stufen abdecken sollen.

Als Bonus liegt zudem eine Autopilot-Testing-Funktion bei, die laut Anbieter bis zu 100 Prozent mehr Einnahmen ermöglichen soll. Zwei weitere Umsatzbooster als separater Bonus sollen laut Anbieter zusätzliches Profit-Potenzial von bis zu 120 Prozent möglich machen. Beides sind Chancen, keine Zusagen: Wie stark ein Test oder Booster wirkt, hängt immer auch vom eigenen Angebot, der Zielgruppe und der tatsächlichen Umsetzung ab. Abgerundet wird das Bonus-Paket durch professionelle E-Mail-Vorlagen für zusätzliche Umsätze innerhalb der eigenen Kundenliste.

Kein Selbstläufer – für wen sich der Aufbau lohnt

Wichtig für die Einordnung: Auch eine automatisierte Produkttreppe ist kein Selbstläufer ohne eigenes Zutun. Es braucht weiterhin ein eigenes Erstprodukt, echte Interessenten oder Traffic für den Einstiegskauf und die Einrichtung des Funnels nach den mitgelieferten Vorlagen. Ein fünfter Bonus legt zusätzlich eine trainierte KI bei, die Schritt für Schritt durch den Aufbau begleiten soll – auch sie ersetzt nicht die eigene Arbeit an Angebot, Traffic und Funnel-Einrichtung. Eine Geld-zurück-Garantie gibt es laut Angebotsseite nicht, ebenso wenig unabhängige Erfahrungsberichte, auf die sich Interessenten vorab stützen könnten.

Angesprochen sind vor allem Unternehmer, Selbstständige, Coaches, Berater, Infopreneure und Online-Verkäufer, die bereits ein kleines Erstprodukt im Bereich von 27 bis 37 Euro haben oder gerade aufbauen – und die den Schritt danach nicht länger dem Zufall überlassen wollen. Der aktuelle Preis auf der Angebotsseite liegt bei 297 Euro einmalig zzgl. MwSt., regulär werden dort 997 Euro genannt. Der Zugang zu allen Materialien steht sofort nach dem Kauf bereit.

Kurz zusammengefasst enthält Cashflow Magic: die Struktur der Produkttreppe, den automatisierten Cashflow Funnel, KI-gestützte Angebotsentwicklung, fertige Funnel-Vorlagen, die Geheim-Funnel-Pakete sowie fünf Boni von Autopilot-Testing über Umsatzbooster und KI-Befehle bis zur begleitenden KI. Gesamtwert laut Anbieter: 3.140 Euro für Kurs und Boni zusammen.

Wer die eigene Produkttreppe nicht länger nur im Kopf plant, sondern strukturiert aufbauen will, bekommt mit Cashflow Magic eine fertige Vorlage dafür an die Hand – realistisch betrachtet als Werkzeug für die eigene Umsetzung, nicht als Garantie für automatischen Umsatz.

➡️ Hier ansehen: https://hier-klicken.com/Cashflow-Magic

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